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Lautstark knallen die Peitschen, welche die piktischen Sklaven und vanirischen Gefangenen antreiben. Oberaufseher Fermatus begutachtet argwöhnisch die Leistung seiner Arbeiter, scheinen doch manche nicht die volle Belastbarkeit ihrer abgezehrten Körper auszuschöpfen. „Weiter…“ brüllt Fermatus „Die Gebäude errichten sich nicht von selbst..faules Pack“ ein weiterer Peitschenknall unterstreicht die Worte.

Etwas weiter südlich im bereits errichteten Bergfried haben sich Imperator Xanthor, sein getreuer Praefekt Xalphion sowie Virisken der Kardinal und oberste Priester eingefunden um an der kaiserlichen Runde die neusten Belange zu debattieren. „Nun Kardinal, ihr seit sicher erfreut darüber das ihr jetzt auch über einen Tempel verfügt“ plaudert Xalphion ungewohnt freundlich „Die Sklaven leisten aber auch gute Arbeit“ erwidert der Kardinal „ und mit dem neuen Handelszentrum wird unsere Stadt noch schneller expandieren und das Kaiserreich in kurzer Zeit noch größer werden“ in diesem Moment räuspert sich der Imperator und deutet damit an, das er die Situation nicht ganz so rosig einschätzt „ Eure Worte klingen Euphorisch Kardinal, doch trotzdem scheint die Steuereintreibung nur schleppend voran zu gehen, ich hoffe das unser Dekret in Zukunft Früchte tragen wird.“ Xalphion schnappt die Missbilligung auf und kontert geschickt „Für wahr mein Imperator, die letzten Spenden unterschiedlicher Senatoren und einfacher Bürger war in der Tat beachtlich, ich denke das ist ein guter Anfang.“ Der Kaiser allerdings lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und beendet die Konversation recht deutlich „Ich hoffe ihr sprecht wahre Worte Praefekt, sonst würde euer Erwachen eines Morgens mit einer Klinge im Rücken geschehen.“ Ohne weiteren Kommentar erhebt sich Imperator Xanthor um –flankiert von seiner Leibgarde- in seine Privatgemächer zu verschwinden. Auch Xalphion und Virisken erheben sich, tauschen einen kurzen Blick aus um schließlich den täglichen Geschäften nachzugehen. Zurück bleibt eine mit Essensresten und Wein bedeckte Tafel, die kurze Zeit später von einer außergewöhnlich vorsichtigen Piktenfrau abgeräumt wird.

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